Witze-Datenbank

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Witz 6284.

Ein Ire liegt im Sterbebett und sein bester Freund leistet ihm Gesellschaft. Der Kranke spricht: "Erinnerst Du Dich an die Kiste edelsten Whiskeys, die ich damals 1924 beim Pokern gewonnen habe?" Der andere erinnert sich und wird rührselig: "Und ob, was waren das für schöne Momente, als wir das Zeug zusammen getrunken haben!" "Nun ja", spricht der Kranke, "eine letzte Flasche habe ich mir immer aufbewahrt", und zieht sie mit letzten Kräften unter dem Bett hervor. Die Augen des anderen beginnen zu leuchten. Der Todgeweihte gibt ihm die Flasche und spricht abermals: "Versprich mir im Namen der Treue und der Freundschaft, mir einen letzten Gefallen zu erweisen." Der Freund stimmt zu. Also formuliert er den Wunsch: "Wenn es soweit ist und sie mich in dem Sarg in die Erde hinablassen und eine Schaufel nach der anderen auf mich kippen, dann nimm die Flasche, zieh den Korken raus und schütte die göttliche Flüssigkeit über meine letzte Ruhestätte." Darauf beginnt der andere zu trinken und sagt dazu: "Es macht Dir doch nichts aus, wenn sie vorher durch meine Nieren geht, oder?

Witz 6285.

Ein Schwabe macht Urlaub in Afrika und kommt an einem seltsamen Stand vorbei: Ein Kannibale preist menschliches Hirn an. Der Schwabe will wissen, wozu das gut sein soll und der Kannibale erklärt: "Wenn man menschliches Hirn isst, dann wird das eigene Hirn leistungsfähiger!" Der Schwabe interessiert sich dafür und will weiter wissen, was drei Schilder bedeuten, die unten an der Kühltheke stehen. Der Kannibale erklärt weiter: Badenerhirn : 100 Dollar je Pfund Bayernhirn : 300 Dollar je Pfund Schwabenhirn : 400 Dollar je Pfund Der Schwabe wird ganz stolz, dass ausgerechnet schwäbisches Hirn den höchsten Preis erzielt, was dem Kannibalen nicht entgeht. Daher erklärt er dem Schwaben: "Verstehen sie das nicht falsch. Schwäbisches Hirn ist deshalb so teuer, weil wir viel mehr Schwaben schlachten müssen, um ein Pfund zusammen zu kriegen..."

Witz 6286.

Je eine Gruppe von französischen, griechischen und deutschen Wissenschaftern nimmt eine Untersuchung darüber in Angriff, warum der Kopf des männlichen Gliedes dicker ist, als der Schaft. Sechs Monate später meldet die französischen Experten, dass der Grund darin lag, den Frauen mehr Genuss zu bereiten. Die Griechen brauchen zwei Monate um festzustellen, dass der Grund darin lag, den Männern mehr Vergnügen zu bereiten. Die Deutschen benötigen drei Tage, bevor sie zum Ergebnis kommen, dass aus Sicherheitsgründen der Kopf dicker ist als der Schaft, damit man beim Onanieren nicht abrutscht und sich mit der Faust aufs Hirn schlägt...

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